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AKTUELL BEI DER CARITAS ALTENA-LÜDENSCHEID:

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Abschied und Neubeginn im Caritasverband

Am Freitag, 16.02.2018, fand der Abschied des bisherigen Caritasvorsitzenden für das Kreisdekanat Altena-Lüdenscheid Hans-Werner Wolff und die Begrüßung des neuen Vorsitzenden Stefan Hesse in Altena statt. Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen, Landrat Thomas Gemke, der Werdohler Bürgermeisterin Silvia Voßloh und weiteren Bürgermeistern des Märkischen Kreises, der Landtagsabgeordneten Angela Freimuth, Generalvikar Klaus Pfeffer, vielen Ehrenamtliche, den Familien, den Caritasvorsitzenden aus dem Bistum Essen, pastoralen MitarbeiterInnen und vielen weiteren Wegbegleitern feierten Wolff und Hesse einen Gottesdienst mit anschließendem Empfang.

Während der Messe, zelebriert von Generalvikar Klaus Pfeffer, Pfarrer Claus Optenhöfel, Kreisdechant Patrick Schnell und Pfarrer Ulrich Schmalenbach, verlas Klaus Pfeffer die Ernennungsurkunde für Stefan Hesse. Er dankte Hans-Werner Wolff für seinen 11jährigen Dienst im Kreisdekanat Altena-Lüdenscheid und sein Engagement im Diözesancaritasverband. In seiner Predigt ging Claus Optenhöfel auf den Leitgedanken der Caritas im Kreisdekanat „Der Mensch im Mittelpunkt“ und auf das Jahresthema „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ ein. Gemeinsam wurden Hesse und Wolff für ihren zukünftigen Dienst gesegnet.

Der anschließende Empfang wurde von Heike Biedermann (Leiterin vom Plettenberger Haus St. Josef) und Pfarrer Optenhöfel, Vorsitzender des Altenaer Caritasrates, moderiert. Landrat Thomas Gemke würdigte vor allem die heutige „Generalversammlung der Ökumene“. Dies sei ein Zeichen für die Vielfalt im Märkischen Kreis, für die auch Hans-Werner Wolff mitverantwortlich ist. Gemke betonte außerdem den Einsatz von Wolff für die Menschen „die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen“. Dr. Andreas Hollstein, Bürgermeister der Stadt Altena, verabschiedete sich mit „gutem Gewissen“ von Herrn Wolff mit der Einschätzung, dass es nun einen Mitstreiter im Ruhrgebiet gibt, der sich dafür einsetzt, dass das die Menschen an Volme und Lenne im Bistum Essen nicht vergessen werden. Auch Kreisdechant Patrick Schnell und Superintendant Klaus Majoress bedankten sich für den Einsatz von Wolff, der in schwierigen Zeiten 2007 angefangen hat und viele Meilensteine gesetzt hat. Ihr Dank galt auch der Familie Wolff, die in den letzten Jahren viel mitgetragen hat. „Abschied und Beginn kann man immer zweiseitig sehen und ist immer eine Frage der Perspektive“, so die Worte von Horst Löwenberg, Geschäftsführer DER PARITÄTISCHE; der für die AG Wohlfahrt sprach. Für die Caritasfamilie im Bistum Essen sprachen Sabine Depew, Diözesancaritasdirektorin, sowie Dr. Andreas Trynogga, Sprecher der Ortscaritasverbände im Bistum Essen. Die VertreterInnen wünschten eine weiterhin gute Zusammenarbeit und wiesen darauf hin, dass Stefan Hesse zwar in große Fußstapfen trete, aber sicherlich auch seine Fußspuren hinterlassen werde. Abschließende Worte sprach die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Sabine Röhrbein. Sie dankte Wolff, für eine immer offene Tür und dass mit Spaß und Freude anstehende Schwierigkeiten und Probleme zusammen gemeistert wurden.
Sie hob die von Wolff verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen in Altena, Lüdenscheid und Plettenberg hervor. Natürlich durfte ein umgedichtetes Ständchen nicht fehlen, das es bei jeder Feierlichkeit im Caritasverband Altena-Lüdenscheid gibt. Die MitarbeiterInnen des Verbandes wünschten singend ihrem alten Chef mit Anekdoten aus vergangener Zeit alles Gute und Stefan Hesse ein „herzliches Willkommen hier“. Zum guten Schluss ergriffen Stefan Hesse und Hans-Werner Wolff selber das Wort. Hesse bedankte sich über die „warme“ Willkommensfeier, freut sich sehr auf die bevorstehende Zeit und schloss seine Worte mit einigen Begriffen des Zukunftsbilds des Bistum Essens ab, die für ihn von hoher Bedeutung für die kommende Zeit sind. Wolff war es ein großes Anliegen, „Danke“ an alle zu sagen. Er hat vor allem in den vergangenen Wochen viel Wertschätzung erfahren dürfen. Seine Worte waren zwischendurch von Emotionen geprägt, wodurch verdeutlicht wurde, wie viel ihm seine Zeit als Caritasdirektor und Vorstandsvorsitzender bedeutet hat. Wolff sah sich als Teamplayer und wertschätzte vor allem auch die Gemeinschaft der Wohlfahrtsverbände und die „kurzen Dienstwege“ zu Bürgermeistern und Verwaltungen im Märkischen Kreis. Seinem Nachfolger Stefan Hesse will er keine guten Ratschläge mitgeben, nur das Zitat von Don Bosco: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“.

Hier geht´s zum Pressebericht





Selbstbehauptungsworkshop für Mädchen zwischen 6 und 9 Jahren

Ist Ihre Tochter eher schüchtern und traut sich nicht so viel zu? Lässt sie sich von anderen bevormunden oder zu Dingen überreden, die sie eigentlich gar nicht möchte? "Darf ich NEIN sagen, auch zu Erwachsenen? Darf ich laut sein? Darf ich mich im Ernstfall auch körperlich wehren?" Es wird immer wichtiger, dass Mädchen sich durchsetzen können, ihre eigenen Interessen vertreten und sich behaupten können. Aus diesem Grund bietet die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Altena-Lüdenscheid e.V. einen Workshop zum Thema "Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen" an. Die Teilnehmerinnen lernen in Kleingruppen Selbstbehauptungsübungen, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken, und leichte Techniken, um sich in ernsten und bedrohlichen Situationen wehren zu können. Zum Abschluss des Workshops wird es um 14:15Uhr eine kleine Vorführung für die Eltern geben. Geleitet wird der Workshop von Frau Iris Danisch, erfahrene Übungsleiterin und ausgebildete Trainerin für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

WANN: Am 17.03.2018 von 11-15 Uhr
WO: In der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche | Werdohler Str. 3 | 58762 Altena

VERPFLICHTENDER INFOABEND: Für die Eltern der Teilnehmerinnen findet am Donnerstag 01.03.2018 ein verpflichtender Infoabend in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle (Werdohler Str. 3 | 58762 Altena) von 18 - 19 Uhr statt. Informationen können telefonisch bei uns eingeholt werden.

ANMELDUNG UNTER: 02352 - 91 93 20
ANMELDESCHLUSS: 23.02.2018
TEILNAHMEGEBÜHR: 15 €

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Kinder begrenzt.




Spenden Sie Wärme und Licht
Wärme und Licht: Für uns selbstverständlich. Für andere nicht! Spenden Sie Strom ...
... denn für viele Familien und Alleinstehende ist das für uns Selbstverständliche zum Luxus geworden.
Mehr über das Projekt



Studie zu Stromsperren


Wer mehr als 100 Euro Schulden bei seinem Energieversorger hat, muss damit rechnen, dass der den Strom absperrt. Rund 330.000 Haushalten ist das im vergangenen Jahr passiert. Eine Studie der Caritas und des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung zeigt, dass darunter viele Hartz IV-Bezieher und überschuldete Menschen sind. Mehr zur Caritasstudie.



Jeder Mensch braucht ein Zuhause

In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Mit der Caritas-Kampagne wollen wir zeigen, wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht.
Mehr zu dem Projekt


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